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Espresso einstellen, ohne zu raten.

BrewMind nimmt jeden Shot auf, live über die Bluetooth-Waage oder per Timer, und merkt sich pro Bohne, was funktioniert hat. Vor dem nächsten Shot steht ein Vorschlag: ein Hebel, ein Satz. Damit die nächste Tüte nicht wieder 500 g Einstellkaffee kostet.

Offene Beta über TestFlight, ohne Warteliste, ohne Anmeldung bei mir.

Was die App kann ↓
Das Bohnen-Cockpit von BrewMind: aktive Bohne, Tag nach Röstung und die zuletzt gefahrene Einstellung

Was drin ist

Was die App wirklich macht.

Kein Lehrbuch, kein Punktesystem, keine Wochenstatistik. BrewMind nimmt auf, was passiert ist, sagt dir vor dem nächsten Shot, was du änderst, und hält sich sonst raus.

Vorschlag vor dem Shot

Über den Steppern steht, was du diesmal änderst: ein Hebel, ein Satz, ein Knopf zum Übernehmen. Gerechnet aus deinen letzten Shots derselben Bohne, bei gerasterter Mühle in ganzen Rasten. Nichts davon wird gespeichert, entschieden wird an der Mühle.

Live über die Waage

Bluetooth-Waage koppeln, Dosis einwiegen: Tara an der Waage, ein Tap übernimmt den Wert. Tasse drauf, Start beim Pumpenstart. Gewicht und Flow laufen live mit, den ersten Tropfen erkennt die App selbst. Bei Ziel-Yield gibt sie das Stopp-Signal und erfasst den Afterdrip nach.

Ohne Waage genauso

Keine zweite Betriebsart: Timer per Tap, Yield und Zeit nachtragen, derselbe Ablauf. Der Vorschlag nennt den Stopp dann nach der Uhr statt in Gramm. Bricht die Verbindung mitten im Bezug ab, läuft die Aufnahme als Timer weiter, die schon erfassten Messpunkte bleiben.

Geschmack in zwei Achsen

Nach dem Shot zwei Fragen statt einer: sauer, passt oder bitter, und dünn, passt oder zu stark. Dazu perfekt oder weiß nicht, ein Fragezeichen erklärt, woran man es erkennt. Eine Zeile fasst Zeit und Geschmack zusammen, ab dem zweiten Shot mit dem Vergleich zum Vorgänger.

Einstell-Gedächtnis

Das Cockpit zeigt zur aktiven Bohne die letzte gute Einstellung: Mahlgrad, Dosis, Ziel-Yield, Temperatur, dazu Getränk und Tag nach Röstung. Eine neue Bohne startet nicht bei null: Dosis und Ratio kommen vom Packungsrezept oder deinem letzten guten Shot, der Mahlgrad nur von derselben Rösterei.

Jeder Shot bleibt nachrechenbar

Im Detail liegen die Gewichts- und die Flow-Kurve, First Drip, Pumpenstopp, korrigierte Zeit und Peak-Flow. Einzeln oder als Liste exportierbar, als JSON, mit dokumentierten Einheiten und Vorbehalten.

Der Ablauf

Vom Öffnen bis zum gespeicherten Shot.

Der Weg zum Shot ist die eine Strecke, die kurz bleiben muss. Alles andere in der App darf warten.

  1. 01 Einmalig

    Anlegen, was auf dem Tisch steht

    Bohne mit Röstdatum, auf Wunsch Röstgrad und Packungsrezept. Mühle mit Skala und kleinstem Klick, damit der Vorschlag ganze Rasten nennt. Bluetooth-Waage koppeln oder weglassen. Danach kein Pflicht-Setup mehr, nachpflegen geht jederzeit in der Verwaltung.

  2. 02 Rund drei Taps

    Shot ziehen

    Getränk, Mahlgrad, Temperatur und Ziel-Yield stehen vom letzten Mal da, die Dosis kommt per Tap von der Waage. Oben der Vorschlag für diesen Shot. Ein Tap beim Pumpenstart, dann läuft die Aufnahme: mit Waage live, ohne Waage als Timer.

  3. 03 Rund zehn Sekunden

    Bewerten und weglegen

    Zeit, Yield, Ratio und Peak-Flow groß. Geschmack in zwei Achsen antippen, sauer bis bitter und dünn bis zu stark, oder perfekt, oder weiß nicht. Eine Zeile sagt, was der nächste Shot ändert, ab dem zweiten mit Vergleich zum Vorgänger. Speichern, fertig.

Ein Blick hinein

Zahlen sind der Inhalt.

Dunkel, warm und ruhig, damit um sechs Uhr morgens die Ziffern auffallen und nicht das Interface.

Vorbereitungs-Screen mit dem Vorschlag für diesen Shot über den Steppern für Dosis, Mahlgrad, Temperatur und Ziel-Yield
Vorbereitung: der Vorschlag für diesen Shot, ein Hebel, ein Satz
Aufnahme-Screen mit Zeit ab Pumpenstart, Live-Gewicht und Fortschritt zum Ziel-Yield
Aufnahme: Zeit ab Pumpenstart, Gewicht, Ziel-Fortschritt
Abschluss-Screen mit den Kennzahlen des Shots, dem Geschmack in zwei Achsen und dem Vergleich zum Vorgänger
Abschluss: Kennzahlen, Geschmack in zwei Achsen, Vergleich zum Vorgänger
History-Liste, nach Bohne gruppiert, mit Filter
History: nach Bohne, filterbar
Shot-Detail mit Gewichtskurve und Flow-Kurve, First Drip und Pumpenstopp markiert
Detail: Gewichts- und Flow-Kurve, First Drip, Pumpenstopp

Haltung

Was BrewMind nicht macht.

Die App ist auf einen Zweck geschnitten: aufnehmen, was du gebrüht hast, wiederfinden, wenn dieselbe Bohne wieder dran ist, und beim nächsten Shot einen Schritt näher dran sein. Alles, was diesen Weg länger macht, fehlt mit Absicht.

Kein Konto
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Die App startet mit dem ersten Tap.
Keine Cloud
Shots, Bohnen und Geräte liegen in einer Datenbank auf deinem Telefon. Nichts wird hochgeladen, nichts synchronisiert, die App hat keinen Netzzugriff.
Kein Ratgeber
Vor dem Shot steht genau ein Vorschlag: ein Hebel, ein Satz, gerechnet aus deinen eigenen Shots. Keine Tipps-Sammlung, keine Kurse, keine Bohnen-Datenbank. Übernehmen oder ignorieren, entschieden wird an der Mühle.
Keine Serie, kein Punktestand
Espresso ist kein Tagespensum. Zwei Wochen Pause und die App begrüßt dich wie vorher.

Stand heute

Noch nicht im App Store.

BrewMind läuft als offene Beta über TestFlight, auf dem iPhone, mit einer Bluetooth-Waage oder ohne. Du brauchst Apples TestFlight-App, danach bist du direkt drin. Keine Warteliste, keine Anmeldung bei mir.